CubeServ Reporting Framework

Mit dem CubeServ Reporting Framework präsentieren wir Ihnen eine Framework-Lösung, die endlich allen Ansprüchen moderner Reporting-Nutzer gerecht wird – und das sowohl toolübergreifend als auch herstellerunabhängig:

  • Umfassendes und einheitliches Reporting
    (Dashboards, flexibles und formatiertes Reporting)
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit
    (Variablenselektion, Hierarchiehandling, individuelle Benutzer- und Berichtseinstellungen, Kommentierung)
  • Standardisierte Benutzerfreundlichkeit und Effizienz
    (Einheitliche Arbeitsweise, flexible Distribution)
  • Minimierter Implementierungsaufwand
    (Einmalige Implementierung von Funktionen, zentrale Steuerung von Darstellung & Verhalten in den integrierten Werkzeugen)
  • Zentrale Steuerung und Verwaltung
    (Reduktion des Wartungsaufwandes, zentrale Konfiguration)

Die marktführenden Business Intelligence Anbieter stellen ein vielfältiges Portfolio an Front-End-Werkzeuge zur Verfügung. Die Möglichkeiten, die moderne Reporting Front End-Werkzeuge dem Anwender aktuell bieten, sind umfangreich – teilweise fast schon überwältigend.  Somit benötigt die Vielzahl und Vielfalt an komplexen Reporting-Lösungen eine einheitliche Umgebung mit standardisierten, zentralen Funktionen.

Die Lösung ist ein Framework für professionelles Reporting – 
das CubeServ Reporting Framework.

Zur Unterstützung aller webbasierten Reporting-Front-Ends  informieren Sie sich über die werkzeug- und systemübergreifenden Komponenten des CubeServ Reporting Frameworks:

 
Mit dem CubeServ Reporting Framework schaffen Sie alle Voraussetzungen für eine einheitliche, effiziente Reporting-Lösung in Ihrem Unternehmen und erreichen damit nicht nur eine Steigerung der Benutzerfreundlichkeit, sondern minimieren auch den Implementierungs- und Wartungsaufwand Ihrer Reporting-Lösungen erheblich.

Das CubeServ Reporting Framework ermöglicht Ihnen somit:

  • Stärkere Akzeptanz und Nutzung der vorhandenen Reporting-Lösungen
  • Höhere Anwenderzufriedenheit
  • Minimierung der TCO