SAP Lumira

Data Exploration für den Fachbereich

Mit SAP Lumira erweitert SAP sein Produktportfolio  im Bereich Data Exploration und Visualisierung. Dank einfacher Bedienung und einer übersichtlichen Oberfläche richtet sich SAP Lumira direkt an den Endanwender. Dabei steht immer das Ziel im Fokus unterschiedlichste Daten zu visualisieren und grosse Datenmengen zu analysieren um dadurch bessere Entscheidungen treffen zu können.

Today's BI: Data Exploration and Self Service with SAP Lumira

Neu ab der Version 1.27 ist die native Unterstützung der SAP BEx Query als Datenquelle neben sämtlichen Visualisierungen können Sie auch die Daten der BEx Query mit anderen Quellen verknüpfen.

Auf dem Weg zu diesem Ziel führt SAP Lumira den Anwender in vier Schritten: Daten importieren, Daten anreichern, Visualisierung erzeugen und Daten analysieren. Die Ergebnisse können dann mit anderen Anwendern geteilt werden.

Schritt 1: Daten importieren

Noch bevor eine Visualisierung oder Analyse durchgeführt werden kann, müssen in einem ersten Schritt die Daten in SAP Lumira integriert werden.

Hierbei stehen die unterschiedlichsten Datenquellen zur Verfügung: von der lokalen Excel- oder Textdatei über SQL Datenbanken bis hin zum direkten Zugriff auf SAP HANA. Als neueste Datenquelle ist jetzt auch der direkte Zugriff auf das SAP Business Warehouse möglich.

Durch die grosse Anzahl an unterstützen Datenquellen kann der Endanwender einfach und schnell auf die unterschiedlichsten Fragestellungen reagieren.

Schritt 2: Datenaufbereitung und Anreicherung

Nach dem die Daten in SAP Lumira importiert wurden, geht es im nächsten Schritt darum, die Daten entsprechend aufzubereiten. Hier hat der Endanwender die Möglichkeit, basierend auf den Daten seiner Datenquellen zusätzlich eigene Kennzahlen und Merkmale anzulegen. Ein entsprechender Editor ist im Tool integriert, mit dem einfache Manipulationen und Berechnungen möglich sind.

Eine weitere interessante Funktion ist die Möglichkeit Datenquellen miteinander zu verknüpfen. Auch hierfür stellt SAP Lumira einen entsprechenden Dialog zur Verfügung, welcher den Endanwender bei der Ermittlung der Schlüsselfelder und Verknüpfungsoptionen unterstützt. So ist es zum Beispiel möglich die Daten aus eine SAP BEx Query mit einer Excel Datei oder aus einem SQL Server miteinander zu verknüpfen und als neue Datenquelle zu verwenden. Selbstverständlich können Sie die Daten jederzeit aktualisieren oder einen Variablenwert der BEx Query verändern.

Schritt 3: Visualisieren

Im dritten Schritt besteht nun die Möglichkeit die aufbereiteten Daten zu visualisieren. Hierbei stehen eine Vielzahl an Visualisierungsformen (Chart, Karten, Tabelle,…) zur Verfügung. Diese können durch ein SDK modifiziert, bzw. auch um eigenen Visualisierungen erweitert werden.

Das Highlight im Bereich Visualisieren ist bei SAP Lumira sicherlich die Darstellung geografischer Informationen. Noch nie war es mit einem SAP Tool so einfach Daten geographisch auszuwerten. Mittels Drag & Drop werden die darzustellenden Merkmalen (z.B. Land) und Kennzahlen auf die Karte gezogen und zur Laufzeit wird daraus die entsprechende Karte generiert. Neben dem bereits integrierten Kartenmaterial ist neu auch eine Integration mit den ESRI GIS Services möglich.

Schritt 4: Bericht erstellen

Nachdem verschiedene Visualisierungen erstellt worden sind, können diese zu einer sogenannten Story zusammengefasst werden. Hierbei stehen verschiedene Vorlagen zur Verfügung um die Daten über die Visualisierungen auszuwerten.

Über diese Storyboards können abschliessend entsprechende Analysen durchgeführt werden oder sie dienen als statische Reports. Diese können in der Abteilung weiter verteilt oder über die BI Plattform zur Verfügung gestellt werden.

Unser Angebot

In der Theorie interessant aber wie sieht es in der Praxis aus. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen sie SAP Lumira in ½ - Tag Workshop kennen. Neben einer Vielzahl an Praxisbeispielen und Demonstrationen direkt im Tool möchten wir folgende Themen zusammen mit Ihnen näher beleuchten – gerne auch direkt mit ihren Daten:

  • Einordnung in die bestehende Tool-Landschaft
  • Kombination beliebiger Daten: Was ist möglich wo gibt es Grenzen
  • Visualisierungen im Vergleich: Was geht im Standard und wo können Add-Ons Mehrwert schaffen
  • Vorstellung der unterschiedlichen Versionen: von „Freeware“ über Server bis hin zur Cloud
  • Einsatzempfehlung für IT und Fachbereiche
  • Welchen Mehrwert bietet Data Exploration Ihrem Unternehmen

 
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